Deutschrap-Doku Straight Outta Wedding mit Massiv | DASDING

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Berlin Wedding – Für Hip Hop-Heads kommt da gleich ein Song in den Kopf: das „Ghettolied“ von Massiv. Und genau den trifft Zino in der Folge Straight Wedding.

Die Stadtteile Kreuzberg und Neukölln waren schon fest auf der Deutschrap-Landkarte verankert, als Massiv Anfang der 2000er von Pirmasens nach Wedding kam. Seine Liebe zur Rap Musik führte ihn von der Provinzidylle in den Kiez, dem er gleich zu Beginn eine Hymne widmete – das „Ghettolied“.
Der Song verbreitete sich wie ein Lauffeuer, erst in Berlin und dann in ganz Deutschland. Und auch 14 Jahren nach der Veröffentlichung ist Massiv immer noch da: Als Latif gab Massiv in „4 Blocks“ sein Schauspieldebüt und ist damit heute international erfolgreich.

Für Zino geht's los im Friseursalon. Hier sitzt Massiv, wie jeden zweiten Tag, und lässt sich die Haare und den Bart schneiden. Die beiden reden über die Anfänge, das legendäre erste Tape von Massiv, damals noch Pitbull, und wie es eigentlich zum „Ghettolied“ kam. Dabei wird klar, dass Massiv alles andere als einen einfachen Weg hatte, er brachte seine ganze Familie mit nach Wedding und musste sich behaupten in der Berliner Szene. Zugezogene hatten es extrem schwer in der Zeit. Doch die Hoffnung und die Leidenschaft für Rap-Musik waren stets gutes Öl im Getriebe von Massiv. Er setzte sich durch und veränderte Deutsch-Rap mit seiner Sprache, seinem Image und lenkte damit den Fokus auf einen neuen Berliner Stadtteil – Wedding.

Mit dem SUV cruisen die beiden durch Wedding, Ziel ist ein Fitnessstudio, wo Massiv ein Fotoshooting hat. Körperliche Fitness und Rap-Musik sind bei ihm seit Beginn fester Teil vom Image.
Für die beiden endet der Tag ganz entspannt in einer Shisha Bar in Wedding. Zino will mehr erfahren über den vielseitigen Künstler Massiv. In Deutschland kennt ihn mittlerweile wirklich jeder, dank seiner Rolle in „4 Blocks“. Was war wichtiger für seine Karriere – Musik oder Schauspiel?
Daneben stellt Massiv klar, wie wichtig ihm kulturelle und politische Verständigung sind und dass er sich erst spät über seine Rolle als Vorbildfunktion im Klaren wurde.

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Host: Zino
Autoren: Philipp Jöster + Yasmine Kempynck
Schnitt: Lena Allgeier
Kamera: Christian Lache, Felix Hain
Ton: Pascal Fieseler
Protagonist: Massiv
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Straight Outta… ist eine Produktion von Signed Media Produktion GmbH & Co. KG
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Musik aus der Folge:

– Straight outta compton


Massiv – Ghettolied


Massiv feat. MC Basstard –


Massiv – Wenn der Mond in mein Ghetto kracht


Pitbull – Liebeslied


Torch – in deinen Armen


Massiv – Ich küssen den Boden auf dem Mama läuft


Massiv – Kriminell


Massiv – Loyalität


Massiv und Capital Bra – Hubba Bubba


Massiv – Lativ


Massiv – Tagebuch Palästina

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Hier findest du alle weiteren Straight Outta-Folgen:


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